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Kleinwasserkraft ist ein bedeutender dezentraler Energieträger in Österreich und deckt rund 10 Prozent des heimischen Strombedarfs. Sie ist eine verlässliche und kostengünstige Ener­giequelle und somit ein wesentliches strategisches Asset für den Standort Österreich. Die wirt­schaftliche Entwicklung entlang österreichischer Flüsse ging immer Hand in Hand mit dem Ausbau der Kleinwasserkraft. Sie leistete und leistet damit einen signifikanten Beitrag zum Wohlstand, zur Strom-Versorgungssicherheit sowie zu einem CO2-effizienten Energiesystem.
Wasserkraft ist ein kostengünstiger, nachhaltiger und gut prognostizierbarer Stromlieferant, der allen Anforderungen der Energiewende gewachsen ist bzw. diese erst ermöglicht. Auf ei­nem freien, nicht verzerrten bzw. nicht durch Subventionen und Förderungen manipulierten Strommarkt wären die österreichischen Kleinwasserkraftwerke ohne jegliche Subventionen problemlos überlebensfähig.
Die Langlebigkeit der eingesetzten Technologien garantiert einen Nutzen der Wasserkraft für mehrere Generationen. Neben der direkten Wasserkraftnutzung, der Energieerzeugung, gibt es auch erhebliche positive Nebeneffekte wie Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung, Tourismus und Wasser für Bewässerung.
Auch am Kraftwerk Kronawettwehr sind diese Aspekte zu beobachten. Am durch das Kronawettwehr aus der Alm ausgeleiteten Mühlbach befanden sich ursprünglich 5 Getreide- u. Sägemühlen und ermöglichten so die Ansiedelung von Sägewerken u. anderen Betrieben. Inzwischen wird wie am KW Kronawettwehr fast ausschließlich elektrische Energie produziert. Nachhaltig und Ökologisch!

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